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Im Folgenden finden Sie ua. die Testsieger aus den jeweiligen Tests der Siftung Warentest z.B. deren Matratzen Test 2016. Bitte beachten Sie, dass wir nur noch lieferbare Matratzen listen. Mit Klick auf ein Modell gelangen Sie zu unserem ausführlichen Testbericht.

Taschenfederkernmatratzen 2015 die Testsieger

 ModellnameNoteJahr
1. PlatzSchlaraffia Viva Plus Aqua2,3 (Gut)(04/2015)
1. PlatzMusterring Ortho­matic Perfekt TT2,3 (Gut)(04/2015)

Latexmatratzen 2014 Testsieger

 ModellnameNoteJahr
1. PlatzAllnatura Supra Comfort2,2 (Gut)(9/2014)
2. PlatzWaschbär Latex 12,3 (Gut)(9/2014)
3. PlatzSembella Belair2,5 (Gut)(9/2014)

Schaumstoffmatratzen 2012 Testsieger

 ModellnameNoteNote
1. PlatzDiamona Perfect Fit Plus2,3 (Gut)(11/2012)
3. Platz Badenia Irisette Vitaflex Flextube2,5 (Gut)(11/2012)

Federkernmatratzen Testsieger 2013

 ModellnameNoteJahr
1. PlatzMusterring Orthomatic TT22,4 (Gut)(04/2013)
2. PlatzBadenia Irisette Lotus TFK2,5 (Gut)(04/2013)

Schaumstoffmatratzen 2014 Testsieger

PlatzierungModellnameNoteJahr
1. PlatzPan­ther
QXSchaum­mat­ratze
2,6 (Befriedigend)(09/2014)
2. PlatzDänisches Betten­lager /
ErgoMAXX River
2,8 (Befriedigend)(09/2014)
3. PlatzDunlopillo
Dynamic Per­fect
2,8 (Befriedigend)(09/2014)

Anfang  2013  war  es  wieder  so  weit  – Stiftung Warentest  prüfte  vierzehn  Taschenfederkernmatratzen  bezüglich  Liegeeigentschaften, Schlafklima,  Haltbarkeit, Gesundheit  und  Umwelt. Der Bezug wurde ebenfalls genau überprüft. Wenn er waschbar war und dabei ausgelaufen ist, gab es  deutlichen  Punktabzug.
Neu  beim  diesjährigen  Matratzen Test  war, dass  vier  verschiedene  Personengruppen  die  einzelnen  Tests durchführten,  die sich  wie  folgt  unterteilten:

  •     Kleine, leichte Frau
  •     Kleine, birnenförmige Frau
  •     Großer, schwerer Mann
  •     Großer, schrankförmiger Mann

Die vier unterschiedlichen Test­personen durch­liefen mit  Matratzen  im Format 90 x 200 Zentimeter jeweils zwei Test­durch­gänge: Dem  Schlafen in Seiten- und in  der Rückenlage. So gab es am Ende insgesamt acht unterschiedliche Test-Urteile bei den Liegeeigenschaften.

Ingesamt  kam Stiftung  Warentest auf ein befriedigendes  Ergebnis,  doch  man  hatte  sich  weit  mehr erhofft, denn nur  vier der  getesteten Matratzen bekamen  die  Noten „gut“  (2).

Testsieger der Stiftung Warentest 2013

Testsieger im Heft (04/2013)  wurde  die Taschenfederkernmatratze „Musterring Orthomatic TT2“ ,  welche  mit  465  Euro im  eher  höheren  Preissegment  liegt. Sie bekam  die  Note 2,4  und überzeugte  vor  allem  damit, dass sie  bei  Veränderung  der  Schlaflage  nur  einen sehr geringen  Widerstand  leistet  und  somit  für  alle  Schlaftypen bestens  geeignet  ist.

Mit  einem fast  genauso  guten Ergebnis  schnitt  die  „Badenia irisette Lotus TFK“  im Heft (04/2013) mit  der  Endnote  2,5  ab,  sie  überzeugte  die  Tester  vor  allem  bezüglich  Haltbarkeit  und  Liegeeigenschaften.  Des  Weiteren  ist sie  mit  249  Euro  eine  eher günstige  Variante.
Die  drittplatzierte  Matratze „Schlaraffia Gold Classic“ schnitt im Heft (04/2013) mit  dem  Testurteil „befriedigend“  (3) ab, da die Probanden die starke  Feuchteempfindlichkeit  bei  starken  schwitzen bemängelten,  da die Matratze daraufhin  deutliche Kuhlen bildete.
Enttäuschend  war,  dass  die  mit  500  Euro  teurste Matratze im  Test , die  Taschenfederkernmatratze „Novel Sensitive Pocket“ von BDSK / XXXLutz,  welche nur mit 4,0 im Test (04/2013) abschnitt.  Grund  dafür  waren die unsachgemäße  Verarbeitung  der  Matratze sowie  eine  starke  Geruchsbildung.
Unter  dem Punkten  Gesundheit und  Umwelt  sprach Stiftung  Warentest bei  allen  Matratzen ein großes Lob  aus, denn  nennenswerte  Schadstoffmengen  waren in den Matratzen kaum enthalten und die Entsorgung ging bei den meisten Matratzen sehr gut vonstatten.

Stiftung Warentest Fazit zu Matratzen

Die meisten Matratzen im Test versprachen bis zu sieben  unterschiedliche Liegezonen. Sie sollen dazu dienen,  den  Körper  im Schlaf  genau dort zu  stützen und zu  entlasten, wo es nötig ist. Jedoch funk­tioniert das in  der  Umsetzung  aber nur selten. Grund  dafür  ist,  dass die   Körperregionen, die spezielle Unterstüt­zung brauchen könnten, zum Beispiel  der  Rücken  oder  auch  die  Wirbelsäule, bei großen Menschen nun einmal  ganz woanders liegen  als bei kleinen Personen. Des  weiteren  sind  die Unterschiede zwischen den verschiedenen  Liegezonen ohnehin kaum erkennbar, geschweige denn  auch  noch spür­bar.
Aus  diesem  Grund  rät  Stiftung  Warentest, keine  teuere  Matratze zu  kaufen,  nur  weil sie  mit  einer  vielzahl  von  Liegezonen  wirbt.  Besser ist  da  ausgiebiges  Probeliegen  um  sich selbst ein  Bild  davon  zu  machen,  nicht nur  weil jeder Mensch  ein  anderes Empfinden  hat, sondern auch, weil die Hersteller die Härtegrade sehr uneinheitlich bewerten  Denn jeder Anbieter kenn­zeichnet, wie er will,  so kann zum  Beispiel  „H3“ genauso auf einer sehr weichen Matratze stehen wie auf einer harten.


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